In sieben Punkten | Leben

Gesagt. getan. Der erste Monatsrückblick kommt pünktlich zum Ende des dritten Monats des Jahres. Die letzten Tage im März waren recht voll, jedenfalls kam es mir so vor. In sieben knappen Punkten möchte ich Euch vorstellen, was der Monat mit sich gebracht hat. Ereignisse, Erlebnisse und Momentaufnahmen (nicht von dem Schriftzug auf den Bildern verwirren lassen, die waren ursprünglich für meinen anderen Blog gedacht). Und mit ihnen kamen auch die ersten, warmen Sonnenstrahlen hervor, sodass ich gleich mal ein wenig im Garten entspannen konnte.

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1. Der komplette März stand mir mit seiner freien Zeit zur Verfügung. Dank der vorlesungsfreien Zeit – kurz „Ferien“ – hatte ich mir einiges vorgenommen. Und bin an sich kaum voran gekommen. Ich wollte unbedingt viel an meinem Buch weiterschreiben (ein paar Seiten sind es geworden, die ich dann in einem Frustrationsanfall wieder gelöscht habe). Ich wollte so viel lesen, so viele Filme schauen, Sport machen, mit Freunden treffen, mich – öh, stop. Fail. Einzig und allein mit meinem Plänen für die Zukunft bin ich voran gekommen, wie ich es mir vorgenommen hatte, immerhin der absolut wichtigste Punkt auf der Liste. Daher mag ich micht nicht weiter darüber aufregen.

2. In den vergangenen Tagen habe ich meine Aufmerksamkeit den Comics von „The Walking Dead“ gewidmet. Ich hatte nach den Prüfungen im Februar eine Pause eingelegt und bin nun wieder mittendrin. Die Handlung ist ab und an etwas öde, aber inzwischen ist wieder Spannung aufgekommen und ich bin fasziniert von dem weiteren Verlauf. Sobald ich die Comics durch habe, werde ich die Serie anfangen. Ich frage mich, inwieweit sie mit den Comic übereinstimmt. Hach, Vorfreude pur! Ich glaube, ich werde in Zukunft öfter mal zu Graphic Novels greifen.

3. Mitten im Monat war es wieder soweit – die Regio Ost 2014 stand vor der Tür. Und mit ihr ein breites Dauergrinsen. Ich vermisse Cheerleading und die Zeit in meinem alten Team sehr und bin glücklich, immer noch dabei sein zu können – egal, ob als Sportler, alter Hase oder Betreuer. Auf der Meisterschaft in Riesa traf ich auf zwei Freundinnen, die ich aus anderen Vereinen kenne, spürte die Verbundenheit und das Mitfierbern wie in vergangenen Jahren. Es war so verdammt schön, dass ich wieder wehmütig auf der Rückfahrt vor mich hingeseufzt habe.

4. Ende März heißt es dann auch wieder für die Studenten: aufraffen, Wohnung entmüllen, lansgsam wieder zur Besinnung kommen und das Faulsein abschütteln. Das berüchtigte Basteln des Stundenplans war wieder an der Reihe. Ohne Meckern lief auch dieses Jahr wieder nichts ab. Allerdings bin ich enttäuscht, was die Ergebnisse betrifft und muss mich die nächste Woche unbedingt an die Profs hängen – zwei Absagen, die ich absolut nicht gebrauchen kann. Gnarf. Es hat einfach kein Ende (abgesehen davon ist der Plan knorke! Und inzwischen bin ich in einen der beiden Kurse reingekommen, yes!).

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5. Ein Auslandspraktikum ist Pflicht in meinem Studium. Für mindestens drei Monate soll es dann heißen: Auf Wiedersehen, Deutschland! Die Bewerbungen sind raus, die ersten Interviews liegen hinter mir und das schnelle Herzklopfen hört trotzdem nicht auf. Mein Magen spielt verrückt und ich spiele verrückt. Diese Woche stehen zwei wichtige Termine an, ein weiteres Gespräch und eine Probearbeit und ich bin so verdammt nervös. Ich möchte diesen einen Platz unbedingt haben, aber ich habe solche Angst, zu versagen. Die ganze Sache lastet seit Wochen auf mir und wiegt immer schwerer, denn die Zeit vergeht und alle scheinen schon einen Platz zu haben, nur ich hinke hinterher. Ich hoffe so sehr, dass es klappt, bittebitte Daumen drücken!

6. Ein wenig Ablenkung haben mir meine Mädels verschafft. Um noch einmal tief durchzuatmen, bevor die Uni wieder losgeht, jeder in der Suche nach einem Praktikumsplatz verzweifelt und die persönliche Probleme an einem nagen, sind wir nach Berlin gedüst. Ich war bereits eine Woche vorher mit meiner Mum dort, ein wenig bummeln. Mit den Mädels ging es allerdings zielstrebig in den Primark (ich war vorher noch nie in diesem Laden!). Das Positive dort ist, dass es günstig ist und es recht viel Auswahl gibt. Somit hab ich mir endlich eine neue Hose und zwei Jacken gegönnt, die schon länger auf der Einkaufsliste standen. Allerdings ist das Gedränge dort schon ein wenig Horror, die Wartezeiten an den Kabinen auch nicht ohne und die Kassen erinnern an einen Check-In am Flughafenbereich.

7. Um ein wenig abzuspannen gab es dann eine gute Ladung an Serienstoff. Ich hab mich durch fast zwei Staffeln von Gossip Girl geschaut, bin ein wenig genervt von den ganzen Liebeleien zwischen wirklich jedem und jedem und hoffe einfach nur noch, dass mein Ship endlich final zusammenkommt und dann Punkt. Immerhin bin ich schon Mitte fünfte Staffel, dass es hoffentlich bald geschafft ist. Prison Break steht momentan auch ganz oben auf meiner Serienliste. Zusammen mit meinem Freund sind wir nur noch ein paar Folgen vom großen Finale entfernt und in der vierten Staffel musste ich schon einige Male meine Tränen herunterschlucken. Keine Ahnung, warum ich gerade da so gefühlsduselig bin.

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