2014 in Seiten | Rückblick

Das Jahr ist vorbei und auch ich möchte euch gerne einen kurzen Rückblick meiner Jahreshighlights 2014 geben. In den vergangenen Monaten konnte ich wahre Schätze entdecken und die spannendsten Abenteuer mit wundervollen Charakteren durchleben.

Vorweg ein paar kleine Fakten.

Gelesen: 105 Bücher
Neuzugänge: 66 Bücher
Verkauft/Vertauscht: 40 Bücher
gelesene Seiten: 33699
Top Flop: Isla and the Happily Ever After

Aber nun zu meinen absoluten Jahreshighlights 2014.

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Fünf Einzelwerke konnten mich dieses Jahr restlos überzeugen. Darunter zählt auch das Werk „Private Peaceful“ von Michael Morpurgo. Abgesehen von der Szenerie, der Handlungs- und Charakterentwicklung, konnte es mich gerade deshalb überzeugen, weil mich das Ende dieses kurzen Buches bitterlich zum Weinen bringen konnte. Das geschieht nicht oft bei mir. „Sherlock: Die Fallsammlung“ ist ein Begleitbuch zu der Fernsehserie Sherlock (BBC), die jedem Fan kleine Details und zusätzliche Infos preisgibt, dessen hübsch verpacktes Design der einzelnen Seiten ziemlich super aussieht. „The Strange and Beautiful Sorrows of Ava Lavender“ war wirklich ziemlich merkwürdig und wunderschön. Es hat perfekt in die Herbstzeit gepasst und konnte mich in die Geschichte einer mysteriösen Familie entführen, deren einzelne Generationen seine skurilen, aber außergewöhnlichen Geheimnisse verborgen hält. Der Schreibstil hat dabei seinen Rest getan. „Mehr als das“ von Patrick Ness überwältigte mich erst vor Kurzem, die Idee hinter dieser Dystopie fand ich schon ein bisschen grandios! Mit dem Protagonisten und dessen einzelne Beziehungen und Erinnerungen konnte ich regelrecht mitfiebern, während die Handlung immer mehr Antwort gegeben und neue Fragen aufgeworfen hat.

Es sind auch zwei Bücher vertreten, die eigentlich zu Reihen gehören, dessen Fortsetzungen ich aber noch nicht geschafft habe zu lesen. „The Giver“ von Lois Lowry hat trotz seiner Kürze und dem relativ offenem Ende überzeugen können, die Idee dieser dystopischen Welt war ziemlich gut umgesetzt und ich möchte die Reihe unbedingt weiterverfolgen. „The Darkest Minds“ von Alexandra Bracken ist ein kleiner Schinken gewesen, das Englisch auch nicht so einfach, doch es war soo gut. Ebenfalls eine Dystopie, die gerade durch ihre Charaktere punkten konnte. Der zweite Band wartet bereits freudig im Regal auf mich.

Kommen wir zu den Reihen, die mich dieses Jahr ziemlich geflasht und es in das Favoritenregal geschafft haben.

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Die Reihe „Helden des Olymp“ von Rick Riordan spielt in derselben Welt wie die von der „Percy Jackson“-Reihe. Hier treffen neue Charaktere auf alte Freunde, zusammen müssen sie alte, tiefverwurzelte Feindschaften überwinden und ein spannendes Abenteuer überstehen. Mit von der Partie ist immer eine gute Prise Humor, den ich hierbei wirklich sehr zu schätzen weiß und mich des Öfteren schon zum Lachen bringen konnte. Bisher durfte ich die ersten drei Bände begeistert lesen und freue mich schon sehr auf die beiden abschließenden Teile.

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Die Reihe um Penryn, die eine meiner liebsten Kickass-Heldinnen ist, hat es mir so richtig angetan. Bereits der ersten Band, „Angelfall„, beginnt ohne lange Vorreden mit herrlicher Spannung, die auch im zweiten Band „World After“ anhält. Ich liebe Penryn, ebenso wie Raffe und all die anderen wunderbaren Charaktere, die diese Reihe so besonders macht. Action, Spannung, Handlung, die romantische Beziehung eher ziemlich nebensächlich – genau das! Ich warte schon sehnsüchtig auf den nächsten Band, aaah! (Und diese Cover erst!)

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Ein wenig Fantasy muss auch sein und mit der Reihe „Throne of Glass“ kann man da nichts falsch machen. Ebenso wie bei „Angelfall“ hat es mir hierbei die Hauptfigur besonders angetan. Ein wenig Kickass, ein wenig humorig, ein wenig kitschig – gut, es gibt um einiges mehr rosa Herzen, zwei süße Kerle (aber kein direktes Liebesdreieck, muss ich betonen), was das Ganze aber auch wieder auflockert. Die Idee gefällt mir sehr, der Schreibstil fesselt und die Charakter bringen mich ein wenig zum Fangirlen, haha.

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Zum Abschluss kann ich mein kleines, absolutes Jahreshighlight nicht unerwähnt lassen. Einige von euch kennen ja bereits meine kleine Schmachterei zu der „Grischa„-Reihe. Diese Liebe geht so tief, dass ich sowohl die deutschen als auch englischen Ausgaben besitzen musste. Ich musste es wirklich. Ich vergöttere die Welt, diesen Hauch von Russland, die aufbauende Handlung, den dunklen Bösewicht (gerade diesen besonders) und diesen herrlichen Humor, der ab und an durchschimmert.

Ich hoffe, das kommende Jahr bringt weitere, so wundervolle Bücher mit sich. Was waren eure Hightlights des Jahres? Gab es ein Buch, das euch wirklich so richtig umhauen konnte?

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