Lesemonat #2 | 2016

Was für ein Monat der Februar war – hui. Zuerst eine Woche London, dann das Bachelorkolloquium, der erste Uniabschluss und letzlich noch ein plötzlicher, herber familiärer Einschlag. Doch gerade in solchen Zeiten ziehe ich die Gesellschaft von Büchern vor und verkrümel mich in eine gute Geschichte, um abschalten zu können. Im Februar habe ich nur Bücher unter dem Thema „Einzelbände“ gelesen. Es war richtig schön, mal abgeschlossene Handlungen in einem Buch zu genießen, ohne dann die Fortsetzungen auf die längere Bank zu schieben.

Gelesen: 9 • E-Books: 1 • Englisch: 4 • Seiten: 2245 • Substand: 68

Lesemonat Februar Bücher 2

“Lockwood & Co.: Die raunende Maske“ – 4/5 •  “Lieber Mr. Salinger” – 3/5 • “Das Jahr magischen Denkens” – 2/5 • “The Egg” – 4/5  • “Legion” – 4/5 • “The Emperor’s Soul” – 5/5 • “Und in mir der unbesiegbare Sommer” – 4/5 • “The Rest of Us Just Live Here” – 3/5 • “Nacktschnecken” – 4/5

Leider habe ich im Februar keinen Reread geschafft. Ein Highlight ist die vier-seitige Kurzgeschichte The Egg vom Autoren des Marsianers, Andy Weir (gibt es frei verfügbar zu lesen im Netz, sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch). Richtig gut! Aber auch die beiden Kurzgeschichten von Brandon Sanderson waren ziemlich genial, wobei ich The Emperor’s Soul ein klitzekleines bisschen besser fand als Legion. Überzeugt hat mich ebenso Ruta Sepetys unbesiegbarer Sommer, von denen viele bereits schwärmen. Auch Nacktschnecken konnte mich begeistern und ist mein bisher liebsten Buch im New Adult-Genre. Etwas enttäuschend war Joan Didions Memoiren über ihren verstorbenen Ehemann und auch The Rest of Us Just Live Here hat etwas Pepp gefehlt.

Wie war denn euer Februar? 🙂

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3 thoughts on “Lesemonat #2 | 2016

  1. 9 Bücher? Und ich dachte ich hätte mit meinen 7 viel geschafft. Und deine waren auch noch dicker! „Lieber Mr. Salinger“ interessiert mich übrigens auch, kannst du dazu kurz was schreiben?

    1. Darunter waren auch drei Kurzgeschichten, die von Andy Weir zB mit nur zwei Seiten 😀
      Hmm, Mr. Salinger – nun, ich hatte etwas mehr erwartet. Es dreht sich vor allem um den Arbeitstag in einer Literaturagentur, die zu der Zeit auch Salinger unter Vertrag hatte. Die Protagonistin hat hin und wieder mit ihm zu tun, aber auch nicht allzu viel. Es geht viel mehr um die Agentur und das Privatleben von Joanna. Es lässt sich schnell lesen, aber mit der Zeit ist es auch recht langweilig und eintönig. Hilft dir das weiter? 😀

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