Lesemonat #4 | 2016

Für mich hat nun das Masterstudium begonnen – neue Uni, neue Leute, neuer Lernstoff.  Dementsprechen war der April lesetechnisch ein recht anstrengender Monat. Dennoch gab es ein paar tolle Leseerlebnisse!

Gelesen: 7 • E-Books: 3 • Englisch: 6 • Seiten: 2663 • Neuzugänge: 5

Lesemonat April lesen Bücher

“The Wrath And The Dawn“ 3.5/5 •  “Salt To The Sea” – 4/5 • “To Kill A Mockingbird” – 2.5/5 • “The Crown And The Arrow” – 2.5/5  • “Journeyman” – 4/5 • “Saint Anything” – 4.5/5  • „In The Afterlight“ – 3/5 • „These Broken Stars“ – 1/5

The Wrath And The Dawn von Renee Ahdieh befand ich zwar nur für „Gut“, aber dafür bin ich überraschenderweise sehr gespannt auf die Fortsetzung The Rose And The Dagger, die bereits im Regal auf mich wartet. Um mir bis dahin etwas die Zeit zu vertreiben, habe ich die Kurzgeschichte The Crown And The Arrow gelesen – leider viel zu kurz und oberflächlich aus der Sicht von Khalid. | Rezension

Salt To The Sea von Ruta Sepetys mochte ich sehr – ein historischer Jugendroman über ein Ereignis im Zweiten Weltkrieg, das nicht allzu bekannt ist. Leider fehlte mir aufgrund der sehr kurzen Kapitel eine emotionale Beziehung zu den Charakteren. | Rezension

To Kill A Mockingbird von Harper Lee war mein Klassiker in diesem Monat. Nun muss ich sagen, dass ich zu den wenigen gehöre, die das Buch nicht mochten. Natürlich ist die Thematik wichtig, keine Frage, nur war es mir einfach zu langweilig und langatmig geschrieben.

Mit Journeyman alias Fabian Sixtus Körner habe ich einen Ausflug um die Welt gemacht. Mit wenig Geld, viel Humor und eine Menge kultureller Pannen konnte mir das Buch einige schöne Lesestunden bescheren. | Rezension folgt

Saint Anything war mein Monatshighlight. Sobald blauer Himmel, Sonne und warme Temperaturen aufkommen, benötige ich etwas Contemporary. Und bei Sarah Dessen kann man nie etwas falsch machen. Für mich meine liebste Geschichte bisher – große Auslegung auf die Charaktere selbst, den Wert von Freundschaft und Familie.

In The Afterlight war der finale Band der The Darkest Minds-Trilogie von Alexandra Bracken. Locker 200 Seiten weniger hätten dem Buch gut getan. Wie ihre anderen Büchern sind sie sehr langatmig geschrieben und die Action kommt erst auf den letzten Seiten. Ich bin mir unsicher, ob ich zufrieden mit dem Ende bin. Dennoch lieeeebe ich Chubs, Liam und Vida und werde sie ein wenig vermissen.

These Broken Stars habe ich nach der Hälfte abgebrochen. Schnarchlangweilig!

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