The Rose Society #2 von Marie Lu | Rezension

Worum gehts?

Spoiler Band 1! Nachdem Adelina von der Dagger Society ausgeschlossen und Enzo getötet wurde, sehnt sie sich nach Rache. Bekannt und gefürchtet als White Wolf flieht Adelina mit ihrer Schwester nach Kenettra, um den berühmten Dieb Magiano, einen Young Elite, zu finden und eine eigene Gemeinschaft zu gründen. Ihr Ziel: Die vollkommene Zerstörung der Inquisition Axis. Ein weiteres Problem ist Königin Maeve, die ein Auge auf Königin Guilettas Reich geworfen hat und zusammen mit der Dagger Society den Umsturz plant.

Meine Rezension zu The Rose Society von Marie Lu!

The Rose Society #2 | Marie Lu
398 Seiten • Hardcover • G.P. Putnam’s Sons Books For Young Read

Wie war mein Eindruck?

Definitiv eine gelungene Fortsetzung zu The Young Elites! Es hat mir sogar ein wenig mehr gefallen als der erste Band. The Rose Society ist gepackt mit Action, alten Gesichtern und neuen Charakteren! Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, Adelina auf ihrem Weg weiterhin zu begleiten. Der Spannungsboger ist gut, es herrscht auf keiner Seite Langeweile. Zwischendurch gibt es auch kleine Wendungen und gut geschriebene Kampfszenen, die die Geschichte in Fahrt bringen. Jedoch fehlte mir wie beim ersten Teil das gewisse Etwas, um die Bücher von der Young Adult-Schiene abzuheben. Es ist schon gut und verspricht Unterhaltung, ist aber keineswegs ein leuchtender Stern am Jugendbuchhimmel.

Positiv hervorheben möchte ich die neuen Charaktere. Gleich zu Anfang begegnet man Magiano, einen berühmten Dieb und Young Elite, der ein ziemlich cooler Typ ist und eine Menge Spaß verspricht. Auch Königin Maeve ist faszinierend und ziemlich gelungen – nicht nur ihre Zuneigung zu gewissen Personen, sondern auch ihr Auftreten, ihre Herkunft und Familie sind für mich sehr interessant gewesen. Zugegeben hänge ich nicht besonders an Adelina, da sie die meiste  Zeit in Selbstmitleid und dünnen Ausreden schwimmt, aber dafür mochte ich ihre Schwester Violetta und Magiano umso mehr!

“What is so great about being good?”- The Rose Society

Zu bemängeln ist, das manche Charaktere noch immer recht flach sind, auch wenn die Autorin sich bemüht, sie auszuschmücken. Damit beziehe ich mich vor allem auf die einzelnen Personen der Dagger Society, die trotz allem schwammig wirken. Dadurch geht einiges verloren, da ich jemand bin, der sehr viel auf Charaktere setzt. Zudem lässt mich das Buch nicht mit einem „Wow!“ zurück.

Insgesamt ist der zweite Band um einiges düsterer als The Young Elites. Dafür ist man als Leser einfach schon mittendrin in der Geschichte und fiebert mit. Marie Lu reißt vor allem am Ende immer viel raus und baut Spannugn für den nächsten Teil auf. Der dritte und finale Band, The Midnight Star, ist gerade erst erschienen und wird direkt im Anschluss von mir gelesen!


3.5/5

 

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